Die WAZ Duisburg berichtet über Daniela Fiutak und ihre Arbeit als Katzenpsychologin und Tierheilpraktikerin. Im Mittelpunkt stehen Verhaltensprobleme bei Katzen, ihre möglichen Ursachen und die Frage, wie professionelle Unterstützung das Zusammenleben von Mensch und Katze verbessern kann.
Am 12. Oktober 2026 erschien in der WAZ Duisburg ein ausführlicher Artikel über meine Arbeit bei FurryEmotions. Unter dem Titel „Beiß-Attacken und Pinkel-Panik: Tierpsychologin hilft bei Katzen-Problemen“ gibt Redakteurin Tina Halberschmidt einen Einblick in meinen Berufsalltag.
Wenn Katzenverhalten zur Herausforderung wird
Ob eine Katze plötzlich unsauber wird, ihre Menschen angreift oder Konflikte mit einer anderen Katze im Haushalt entstehen: Verhaltensprobleme können das Zusammenleben erheblich belasten.
Im Gespräch mit der WAZ berichte ich von Fällen aus meiner langjährigen Praxis, darunter Katzen, deren aggressives Verhalten das Familienleben stark beeinträchtigt hat. Der Artikel zeigt anhand konkreter Beispiele, dass selbst schwierige Situationen häufig verbessert werden können, wenn die Ursachen erkannt und gezielt angegangen werden.
Körperliche und verhaltensbedingte Ursachen berücksichtigen
Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist die ganzheitliche Betrachtung der Katze. Denn hinter vermeintlichen Verhaltensproblemen können auch Schmerzen, Erkrankungen oder körperliches Unwohlsein stecken.
Als Tierpsychologin und Tierheilpraktikerin berücksichtige ich deshalb sowohl die Lebensumstände und das Verhalten der Katze als auch mögliche körperliche Einflussfaktoren.
Die WAZ begleitet diesen Einblick mit Bildern aus meinem Arbeitsalltag und berichtet unter anderem darüber, wie ich Katzen bei Hausbesuchen begegne und welche Rolle ihre gewohnte Umgebung bei der Beratung spielt.
Individuelle Lösungen statt pauschaler Ratschläge
Jede Katze und jede Lebenssituation ist anders. Deshalb gibt es bei Verhaltensproblemen keine allgemeingültige Lösung.
Im WAZ-Artikel geht es auch darum, weshalb pauschale Ratschläge aus Internetforen häufig nicht ausreichen und warum Katzenhalter sich für das Verhalten ihrer Tiere nicht vorschnell verantwortlich machen sollten.
Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Haltern die Ursachen zu verstehen und alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Bedürfnissen der Katze als auch denen ihrer Menschen gerecht werden.
Den vollständigen WAZ-Artikel lesen
Ich freue mich sehr über das Interesse der WAZ an meiner Arbeit und bedanke mich bei Redakteurin Tina Halberschmidt für das Gespräch und den ausführlichen Einblick in meinen Berufsalltag.
Den vollständigen Artikel vom 12. Oktober 2026 finden Sie hier:
Beiß-Attacken und Pinkel-Panik: Tierpsychologin hilft bei Katzen-Problemen – WAZ Duisburg
Sie benötigen Unterstützung bei Verhaltensproblemen Ihrer Katze? Dann nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt mit mir auf.





